1989
Verschiedene Institutionen, Verbände, Einzelpersonen machen immer mal wieder den Vorstoß, Hospizarbeit zu beginnen, doch alle Initiativen verlaufen im Sande. Vorgespräche zwischen Evang. Kirche, Wohlfahrtsverbänden und Sozialstation.
- 16.11.1989-24.3.1990
- Vorbereitungsphase - 10 Abende mit folgenden Themen: Wahrnehmen, Begleiten, Zuhören, Verstehen, Weitergeben, Bleiben, Loslassen, Aufstehen/Auferstehung. Die Emmaus-Geschichte ist Grundlage der Abende.
- 21.10.1989
- Studientag für Interessierte. Kontaktaufnahme untereinander. Auseinandersetzung mit dem Thema und endgültige Entscheidung, die Vorbereitungsphase zu durchlaufen, ist Inhalt und Ziel des Tages.
Leitung der Gruppe: Edith Bächtle, Ruth Dittus, Irmhild Dorgerloh, Udo Hofmann und Uli Jehle, unterstützt von Dieter Kaufmann, Sitzwachengruppe Karlshöhe. - 14.9.1989
- Erster Infoabend im Gemeindehaus der Auferstehungskirche, Schorndorfer Straße 78, Ludwigsburg. Idee der Hospiz-/Sitzwachenarbeit wird vorgestellt. Erfahrungsberichte aus der bereits bestehenden Gruppe der Karlshöhe Ludwigsburg geben Einblick in die Praxis der Sterbebegleitung.
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